Kärcher Fenstersauger im Test – Werbung

Kärcher Fenstersauger im Test
Kärcher Fenstersauger im Test

Erwähnte ich, dass ich Fan von Kärcher bin? Nein, wirklich! Selbst wenn das hier ein gesponserter Werbepost ist, so mag ich Kärcher wirklich. Vor gut einem Jahr (oder so) habe ich mir einen Kärcher Dampfreiniger geholt und war tot unglücklich. Äh, wie passt das jetzt?

Ganz einfach: Ich hatte auf meinem Blog mir Luft gemacht und gesagt, wie sehr ich dieses Gerät blöd finde und warum (alle Links zu den Beiträgen sammel ich unten noch einmal). Da rief mich die PR-Abteilung von Kärcher an und wir besprachen das Produkt eingehend. Es wurde sich richtig Zeit für meine Probleme genommen und ich hatte nie das Gefühl, dass es hier um die Richtigstellung geht. Im Gegenteil, ich hätte den Bericht auch so stehen lassen können, bekam aber ein zweites Gerät zum testen geschickt. 

Auch das ist wieder eine Zeit her und ich hatte mich entschieden, das neue Gerät zu behalten. Es ist super! Nach wie vor wische ich damit all meine Böden, das Badezimmer und eben alles, wo Dampf Sinn macht. Da erreichte mich eine neue Mail von Kärcher, ob ich den Fenstersauger testen möchte. Dieser war 2015 auf den Markt gekommen. 

Na klar, testen tue ich gern 🙂 Also hier der Fenstersauger, der mir wie folgt ins Haus kam:

Kärcher Fenstersauger im Test

Kärcher Fenstersauger im Test

Kärcher Fenstersauger im TestDas Paket-Fenstersauger besteht aus zwei Geräten, dem Sprühgerät (für Wasser bzw. Reinigungsflüssigkeit) und dem Sauger, der das Wasser aufsaugt.
Dabei ist auch ein Tuch für das Sprühgerät, so dass man beim einsprühen das Fenster auch wischen kann, für hartnäckigen Schmutz.
Der Sauger hat so eine Art Abstandshalter, damit Rahmen bzw. das Fenstergummi mitberücksichtigt wird. So liegt das Gerät plan auf dem Glas auf. Das Wasser kann sehr einfach aus dem Behälter gegossen werden, so wie die Geräte generell einfach auseinandergebaut werden können. Die Reinigung der Geräte ist also problemlos. 

Den Sauger betreibt man über einen Akku und einer Ladestation. 

Und was sage ich zu dem Gerät?

Der Kärcher Fenstersauger verspricht streifen freie Fenster. Ich muss sagen, joa so 95% ohne Streifen habe ich bei 6 Altbau-Fenstern und einer Balkontür geschafft. Ab und an habe ich einfach mit einem Küchenpapier kurz nachpoliert, weil doch Streifen zu sehen waren. Ich glaube aber, dass das mit vermehrter Anwendung des Gerätes auch weniger wird.
Es erfordert ein bisschen Übung, den Sauger in der richtigen Geschwindigkeit und im guten Winkel über das Glas zu ziehen. Gut gefallen hat mir, dass ich den Sauger auch seitlich einsetzen konnte. 

Kärcher Fenstersauger im Test
Dreckige Fenster ADE!

Ach so, das Sprühgerät. Ja, das hat etwas von Blumenspritze mit Tuch vorne dran. Ist es im Grunde wohl auch 🙂 Ich muss sagen, damit konnte ich die Fenster aber gut sauber kriegen, denn der Schmutz wird ja mit dem Tuch gelöst, um dann vom Sauger aufgenommen zu werden. Das der Dreck wirklich hinterher weg war, sieht man an dem unglaublich dreckigen Wasser, welches man dann auskippt, und an dem sehr dreckigen Tuch (räusper, ich habe straßenseitige Fenster, räusper).
Ausprobiert habe ich außerdem noch unsere Duschabrennung und das Badezimmer-Hubbel-Fenster. Letzteres ging nur so mäßig, das war aber auch klar, denn wenn sie nicht aufliegen können, können die Lamellen das Wasser auch nicht aufnehmen.

Übrigens habe ich 2 Wochen später noch mal die Balkontür gesäubert und der Akku war immer noch geladen!

Würde ich mir den Fenstersauger selbst kaufen?

Ich finde, dass der Fenstersauger ein gutes Preisleistungsverhältnis hat (die Preise sind je nach Ausführung des Gerätes sehr unterschiedlich). Bisher habe ich die Fenster immer mit Wasser und Zeitungspapier geputzt. Ging auch. Ich weiß nicht, ob es schneller geht, die Zeit habe ich nicht gestoppt, aber es ging super duper schnell. Spaß macht es aber in jedem Fall – fragen sie den Lausbub, selbst er kann das Gerät bedienen. 

Mehr Informationen gibt es übrigens hier.

Würde ich dem Dampfsauger 5 von 5 möglichen Punkten geben und den nicht mehr hergeben, so erhält der Fenstersauger lediglich 4 von 5. Einfach, weil er super funktioniert, praktisch ist, aber eben nicht unabkömmlich. Wisst ihr, was ich meine? 

Wie putzt ihr denn eigentlich die Fenster?

Euer Putzteufelchen P. 🙂

3 Kommentare



  1. //

    Finde ich echt kundenorientiert von Kärcher hihi ^^

    Echt toller Beitrag!

    Ich selber habe viele Oberlichter und könnte verzweifeln wenn ich ans putzen denke. -.- Wie ich sehe hat Dir Kärcher das Topmodell zur Verfügung gestellt. Konntest du auch Erfahrungen mit dem Kärcher Verlängerungs-Set sammeln? ( http://www.dein-fensterreiniger.de/produkt/kaercher/kaercher-verlaengerungsset-geeignet-fuer-fenstersauger/ )

    Mich würde mal interessieren ob das überhaupt praktikabel ist, das Gerät wiegt zwar nicht viel, aber man muss über Kopf arbeiten und einen bestimmten Winkel einhalten wie ich lese.

    Viele Grüße


  2. //

    ich selbst habe auch ein Fenstersauger von Kärcher, anfangs muss man sich doch ert dran gewöhnen aber mit jedenmal wird es besser 🙂 Kann das Gerät auch nur empfehlen wenn man das kleingeld übrig hat und auf elekrtogeräte steht 😀

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